Ich bin gestern etwa 10 Kilometer gelaufen, wollte eigentlich campen, aber in einer Stadt geht das leider schlecht. Also übernachtete ich wieder bei einer Familie.

Man kann meine Art des Reisens als unsozial ansehen. Ich zahle selten was für ein Hotel, ebenso für Essen und Wasser. Häufig bekomme ich das alles geschenkt. Und oben drauf noch die vielen Gamusa und einmal sogar zwei kleine traditionelle Handtaschen.

Auf der anderen Seite möchte ich behaupten, lerne ich die Menschen und ihre Kultur, ihr Land wesentlich besser kennen, als jemand der mit Bus und Bahn oder dem Flugzeug reist und in 5 – Sterne Hotels übernachtet. Ich kann Menschen, welche ein paar wenige Wochen mit dem Flieger über ein Land reisen, in Luxushotels übernachten und dann behaupten, sie würden das Land nun kennen, tatsächlich auch nicht leiden! Denn jedes Land hat auch eine Seite abseits des Tourismus!

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