Mein Tag gestern endete auf der Polizeistation. Aber dazu später mehr!

Viel gewandert war ich aufgrund des mittlerweile wieder viel zu schweren Rucksackes nicht. Ich bekomme häufig so viele Geschenke, dass ich gar nicht mehr weiß, wie ich die alle tragen soll.

Nachdem ich eine kurze Pause an einem der vielen Kokosnussstände gemacht und mitten auf dem Highway der Presse ein kleines, aber feines Interview gegeben hatte (es war mein erstes Interview überhaupt 😊), endete ich an einem der vielen Snackstände entlang der Straße. Wir tranken gemeinsam Tee und aßen Kekse, der Mann lud mich ein, bei seiner Familie zu übernachten. Als später aber die Frau etwas von 8000 Rupien sagte und ich ihr erzählte, ich hätte nur 500, schickte sie mich fort.

An einem Feldweg angekommen und gerade den Versuch gestartet unbemerkt das Feld zu überqueren, um weit hinten auf dem Feld zu campen, wurde ich von einer Gruppe Jugendlicher bemerkt und von deren Angehörigen nach Hause eingeladen. Nach einiger Zeit tauchte dort die Polizei auf. Sie brachten mich zu der örtlichen Station, checkten meinen Reisepass und das Visum, stellten einige Fragen. Mir wurden Tee und Kekse gereicht. Draußen campen ließen sie mich nicht und so wurde ich zu einer der Beamtinnen nach Hause eingeladen. 😊

3 thoughts on “

    1. Ja stimmt. Manchmal, während ich das Zelt aufbaue, habe ich Bedenken. Die sind bisher aber immer weg gegangen, sobald ich einige Zeit im Zelt war. Außerdem versuche ich ja Plätze zu finden, auf denen man mich im vorbei fahren oder gehen in der Dunkelheit nicht sieht.

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