Ich liege in meinem Bett, bin heute 20 Kilometer gelaufen und den Rest nach Kohima gefahren. Nun bin ich also in Nagaland. Ein bisschen Angst bekommen hatte ich vorhin, da ich direkt in dem ersten Dorf mehreren Menschen mit Gewehren begegnet bin. Aber hier ist zur Zeit wohl Jagdsaison.

Von dort wurde ich mitgenommen nach Kohima, wobei ich vorher noch auf einen Tee eingeladen wurde.

Heute Abend saß ich mit dem jungen Mann, bei welchem ich heute nächtigen darf, in seiner Küche, wurde bekocht, es gab wie immer ein Lagerfeuer (Heizungen gibt es hier trotz der kühlen Temperaturen (um die 0-10 Grad Celsius abends und nachts) nicht) und ein warmes Fußbad. 🙂

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