Penang, eine Insel auf der es fast alles gibt, was das Herz begehrt: kleine Städte, Sandstrand, Meer, Cafés, Restaurants, Strassenkunst und vieles mehr. Aber auch einen National Park. Es ist wohl der kleinste der Welt. Bewohnt wird er von einigen Menschen und vielen Tier- und Pflanzenarten. Er ist auf meiner bisherigen Reise einer der schönsten Orte auf meiner Liste. Es gibt Monkeys, welche man in den Bäumen und am Strand beobachten kann, den Vögeln beim Singen zuhören oder die Kokosnüsse genießen. Leider gibt es aber auch Mücken und Sandfliegen. Aber die muss ich wohl ertragen.

Nachdem ich eine Nacht im Hostel in Georgetown verbrachte, zog ich für fünf Nächte in den National Park. Zuerst in eine Campsite am Rande der Treppe zum Leuchtturm, anschließend zu David. Er wohnt dort in einem kleinen, aber feinen Baumhaus. Zum Essen gibt es selbst geangelten Fisch, Nudeln und Kekse oder Kuchen. Beim Angeln und Schwimmen generell muss ich aufpassen, nicht zu weit raus zu schwimmen, da ich kein zweites Mal Bekanntschaft mit einem Jellyfisch machen möchte. Von meiner ersten Begegnung sieht man immer noch eine rote Stelle über meiner Ferse. Und es hat höllisch wehgetan. Aber das Wasser dort ist, wenn auch sehr trüb und verdreckt, trotzdem sehr angenehm, da es kühl ist. Was bei dem heißen Wetter sehr schön ist!

Nach fünf Nächten auf der Insel fuhr ich mit der Fähre auf’s Festland, vom Hafen mit einem Grab-Auto in mein Hotel. Hostels gab es auf dem Festland nicht. Aber dafür hat die Fähre keinen Pfennig gekostet.

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